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Herstellkostentwicklung im Projektverlauf

Ausgangslage
Viele AVA- und Controlling-Systeme unterscheiden nicht zwischen bereits erbrachten und noch auszuführenden Mengen.
Werden Herstellkosten angepasst, wirken diese Änderungen dadurch automatisch auf die gesamte Leistung – einschließlich bereits abgeschlossener Leistungsanteile.
Problem
Dies führt zu verzerrten Kostenständen und potenziell fehlerhaften Ergebnisprognosen.
In der Praxis werden Kostenänderungen deshalb häufig über Sammelpositionen korrigiert.
Dadurch entstehen:
 – Zusätzlicher manueller Aufwand
 – Reduzierte Transparenz
 – Eingeschränkte Nachvollziehbarkeit der Kostenentwicklung.
Lösung
Bau-Controlling+ trennt systematisch zwischen bereits erbrachten und noch auszuführenden Leistungen und berücksichtigt Kostenänderungen differenziert im Projektverlauf.
Nutzen
 – Kostenanpassungen wirken ausschließlich auf offene Mengen
 – Bereits erbrachte Leistungen bleiben unverändert bewertet
 – Transparente Entwicklung der Herstellkosten je Leistung
 – Nachvollziehbare Kostenfortschreibung im Projektverlauf
 – Korrekte Ergebnisprognosen bis auf Positionsebene