Ausgangslage
In vielen AVA- und Controlling-Systemen wird nicht zwischen bereits erbrachten und noch auszuführenden Mengen unterschieden.
Anpassungen der Herstellkosten wirken dadurch automatisch auf die gesamte Leistung – auch rückwirkend auf bereits fertiggestellte Mengen.
Problem
Dies führt zu verzerrten Gesamtkosten und damit potenziell zu falschen Ergebnisprognosen.
In der Praxis werden Kostenänderungen daher häufig über Sammelpositionen abgebildet, was die Transparenz deutlich reduziert und zusätzlichen manuellen Aufwand bedeutet.
Lösung
Bau-Controlling+ trennt systematisch zwischen bereits erbrachten und noch auszuführenden Leistungen und bildet Kostenanpassungen entsprechend differenziert ab.
Vorteile
Kostenanpassungen wirken nur auf noch auszuführende Mengen
Bereits erbrachte Leistungen bleiben unverändert bewertet
Transparente Entwicklung der Kosten je Leistung
Ergebnisprognosen werden bis auf Positionsebene korrekt dargestellt